Polyamorie: Warum die Vielliebe auch feministisch ist

Die feministische Kritik an der bürgerlichen Kleinfamilie ist so alt wie die Frauenbewegung selbst. „Polys“ führen alte Kämpfe unter neuen Vorzeichen fort –

Quelle: derstandard.at/2000055899490/Polyamorie-Warum-die-Vielliebe-auch-feministisch-ist
BRIGITTE THEISS16. April 2017, 11:00

Vom 16.04.2017 ist dann dieser Artikel, der im österreichischen Standard erschienen ist. Er setzt sich durchaus sinnvoll mit den Rollenklisches in der Außendarstellung der Polyamorie auseinander, bei der, sorry aber ich sehe das nicht, bin aber auch kein Vielfernsehschauer, das Bild des glücklichen Harems gezeigt wird, also ein Mann mit mehreren Frauen. Woher die Aritkelschreiberin und die Aktivisten  diese Sicht nehmen kann ich nun nicht sagen. Wenn ich mich an Cloudy‘ Vortrag richtig erinnere, so wurde dort davon gesprochen, dass ein erheblich größerer Teil der Polybeziehungen in der Konstellation eine Frau mit mehreren Männern existieren. Verlässliche  Zahlen, öffentlich zugänglich, fände ich an dieser mal schön. Alles in allem ein diskutiernswertes Thema, auch was die Rollenverteilung in Polyamoren Beziehungen angeht.

Würde gerne mal mit Euch über das eine oder andere aus diesem Artikel an einem der Stammtische diskutieren.

Grtz.

Gala